Ich werde heute Abend noch über meinen Tag bloggen. Aber im moment hab ich dazu wenig Lust und würde gerne was anderes bloggen.
2005 bin ich von meinem geliebten Heimat Ort in Hessen nach Bayern gezogen. Das ist nun fast 6 jahre her und seitdem hab ich mich ziemlich verändert. Zum Guten wie auch zum Schlechten. Ich möchte hier einfach mal meine Eigentschaften damals und heute aufschreiben, mal ganz interessant es sich so vor Augen zu führen..
Früher.. Heute..
- war ich kommandierend - richte ich mich nach anderen
- war ich stur und wollte immer - kann ich nie 'nein' sagen
meinen Willen durchsetzen
- war ich selbstbewusst - habe ich selbstzweifel
- habe ich immer meine Meinung gesagt - behalte ich sie oft für mich
- hyperaktiv und laut - zurückhaltend und eher schüchtern
- war ich immer fröhlich - verletze ich mich selbst
- hatte ich ein super Verhältnis mit - ist das Verhältnis schlecht & es gibt
meiner Mama kaum was zu retten
- war ich weniger einfühlsam - hilfsbereit und sensibel
2005 bin ich von meinem geliebten Heimat Ort in Hessen nach Bayern gezogen. Das ist nun fast 6 jahre her und seitdem hab ich mich ziemlich verändert. Zum Guten wie auch zum Schlechten. Ich möchte hier einfach mal meine Eigentschaften damals und heute aufschreiben, mal ganz interessant es sich so vor Augen zu führen..
Früher.. Heute..
- war ich kommandierend - richte ich mich nach anderen
- war ich stur und wollte immer - kann ich nie 'nein' sagen
meinen Willen durchsetzen
- war ich selbstbewusst - habe ich selbstzweifel
- habe ich immer meine Meinung gesagt - behalte ich sie oft für mich
- hyperaktiv und laut - zurückhaltend und eher schüchtern
- war ich immer fröhlich - verletze ich mich selbst
- hatte ich ein super Verhältnis mit - ist das Verhältnis schlecht & es gibt
meiner Mama kaum was zu retten
- war ich weniger einfühlsam - hilfsbereit und sensibel
Also irgendwie gab es damals sehr viel positivere Sachen. Naja mehr oder weniger. Dass ich selbstbewusster war, immer meine Meinung gesagt habe, fröhlich war und das Verhältnis zu meiner Mama besser war - das sind gute Sachen gewesen. Schlechte Sachen waren, dass ich stur war, immer meinen Willen durchsetzen wollte und alle rumkommandiert habe. Allerdings gibt es heute nur gute Sachen, dass ich hilfsbereit und sensibel bin und das immer. Der Rest ist eher weniger gut.
Wollt ihr wissen, wieso ich so geworden bin?
Als ich 2005 von der Grundschule auf's Gymnasium hier in Bayern kam, war das ein Neuanfang für mich. Ich konnte neue Leute kennenlernen, da alle, die ich kannte, in Hessen geblieben sind. Doch so gut hat das nicht geklappt. Ich hatte nur ein paar Freunde und wollte immer zur Clique dazugehören, wie alle anderen auch. Ich war 12 Jahre alt und in der 5. Klasse war jeder noch so. Es gab immer ein Mädchen aus der Clique, die sozusagen das sagen hatte und die hat mich nicht gemocht bzw ihre Freundin nicht und die hat mich dann gegen sie aufgehezt. Auch wenn ich eine Weile mit ihnen dabei war, sie haben mich dennoch irgendwie fertig gemacht, zum Glück erinnere ich mich kaum noch daran nur noch solche Bruchstücke, aber das war die Zeit, wo ich mein Selbstvewusstsein verlor, zurückhaltender wurde, mich nach anderen richtete und meine Meinung nie äußerte.
2007 gab's diese Clique nicht mehr, weil die meisten von denen von der Schule gegangen sind und 2007 kam meine jetzige Beste in meine Klasse und sie war sozusagen meine Rettung, denn das war so die Zeit wo ich fast alleine dastand.
Seit 2005 schwärmte ich für einen Jungen, wie es Kinder eben tun, steigerte mich aber bis 2007 da hinein und als er mir sagte, dass er nichts von mir wollte, reagierte ich seit dem über. Ich war immer traurig und fing manchmal in der Schule auch an zu weinen - heute kann ich dazu sagen: Vollkommen übertrieben. Meiner Besten wurde das irgendwann zu blöd, weil ich nur Aufmerksamkeit wollte und dann stand ich wieder alleine da. Ich fing an mich selbst zu verletzen und hatte Suizidgedanken, jedoch war meine Beste dann für mich da und ich erkannte, dass das nicht der Richtige weg ist. Sie wurde ab dann zu meiner besten Freundin, davor nur eine Freundin eben. Ich ging öfters mit ihr weg und amüsierte mich. Da begann das Verhältnis mit meiner Mutter schlechter zu werden.. ich war gemein zu ihr, schrie sie an, weil sie mir vieles nicht erlaubt hatte. Letztes Jahr war es besonders schlimm und wir haben uns fast jeden Tag gestritten. Heute ist es soweit, dass es kein Vertrauen mehr zwischen uns gibt und wir nur noch miteinander wohnen, von unserem gegenseitigem Leben aber nichts wissen.
Von SvV bin ich seitdem nicht mehr losgekommen - seit 2009 nicht mehr. Ich bin auf die Liebe meiner Besten angewiesen, denn sonst fühle ich mich wertlos und überflüssig. Allerdings bin ich für meine Freunde immer da und bin stolz sie meine Besten nennen zu können :)
Jedenfalls.. jeder hat eine Geschichte, die erklärt, wieso er so geworden ist, wie er ist. Das ist meine Geschichte und vielleicht könnt ihr es jetzt besser nachvollziehen.
Danke für's Lesen ♥ ich liebe jeden einzelnen regelmäßigen Leser! :*
Als ich 2005 von der Grundschule auf's Gymnasium hier in Bayern kam, war das ein Neuanfang für mich. Ich konnte neue Leute kennenlernen, da alle, die ich kannte, in Hessen geblieben sind. Doch so gut hat das nicht geklappt. Ich hatte nur ein paar Freunde und wollte immer zur Clique dazugehören, wie alle anderen auch. Ich war 12 Jahre alt und in der 5. Klasse war jeder noch so. Es gab immer ein Mädchen aus der Clique, die sozusagen das sagen hatte und die hat mich nicht gemocht bzw ihre Freundin nicht und die hat mich dann gegen sie aufgehezt. Auch wenn ich eine Weile mit ihnen dabei war, sie haben mich dennoch irgendwie fertig gemacht, zum Glück erinnere ich mich kaum noch daran nur noch solche Bruchstücke, aber das war die Zeit, wo ich mein Selbstvewusstsein verlor, zurückhaltender wurde, mich nach anderen richtete und meine Meinung nie äußerte.
2007 gab's diese Clique nicht mehr, weil die meisten von denen von der Schule gegangen sind und 2007 kam meine jetzige Beste in meine Klasse und sie war sozusagen meine Rettung, denn das war so die Zeit wo ich fast alleine dastand.
Seit 2005 schwärmte ich für einen Jungen, wie es Kinder eben tun, steigerte mich aber bis 2007 da hinein und als er mir sagte, dass er nichts von mir wollte, reagierte ich seit dem über. Ich war immer traurig und fing manchmal in der Schule auch an zu weinen - heute kann ich dazu sagen: Vollkommen übertrieben. Meiner Besten wurde das irgendwann zu blöd, weil ich nur Aufmerksamkeit wollte und dann stand ich wieder alleine da. Ich fing an mich selbst zu verletzen und hatte Suizidgedanken, jedoch war meine Beste dann für mich da und ich erkannte, dass das nicht der Richtige weg ist. Sie wurde ab dann zu meiner besten Freundin, davor nur eine Freundin eben. Ich ging öfters mit ihr weg und amüsierte mich. Da begann das Verhältnis mit meiner Mutter schlechter zu werden.. ich war gemein zu ihr, schrie sie an, weil sie mir vieles nicht erlaubt hatte. Letztes Jahr war es besonders schlimm und wir haben uns fast jeden Tag gestritten. Heute ist es soweit, dass es kein Vertrauen mehr zwischen uns gibt und wir nur noch miteinander wohnen, von unserem gegenseitigem Leben aber nichts wissen.
Von SvV bin ich seitdem nicht mehr losgekommen - seit 2009 nicht mehr. Ich bin auf die Liebe meiner Besten angewiesen, denn sonst fühle ich mich wertlos und überflüssig. Allerdings bin ich für meine Freunde immer da und bin stolz sie meine Besten nennen zu können :)
Jedenfalls.. jeder hat eine Geschichte, die erklärt, wieso er so geworden ist, wie er ist. Das ist meine Geschichte und vielleicht könnt ihr es jetzt besser nachvollziehen.
Danke für's Lesen ♥ ich liebe jeden einzelnen regelmäßigen Leser! :*
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen